Marketing-Datenanalysen mit IBM-Watson scheitern2020-01-23T08:24:34+01:00

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Marketing-Automation und Künstliche Intelligenz mit IBM Watson nicht möglich

Nachstehend teilen wir unsere Erfahrungen in Form von generischen IBM Watson FAQs mit Ihnen, als an IBM Watson interessiertes Unternehmen.
Gerne stehen wir Ihnen auch beratend zur Seite, wenn Sie über eine Lizenzierung von IBM Watson nachdenken. Wir zeigen Sie Ihnen Alternativen auf.

Fragen und Antworten zu IBM Watson im Bereich Marketingautomation

Eigentlich war der Kundenauftrag klar umrissen: dynamische Zuordnung von potentiellen Kundenprofilen zu Zielgruppen in Echtzeit. Dabei sollte Watson die Gewichtung der für die Zielgruppenzuordnung relevanten Parameter selbständig vornehmen. Außerdem sollte Watson auch selbst die richtigen Parameter für die Kunden-Zielgruppen-Zuordnung finden. Auch die Integration der Zielgruppen in das Dynamische Pricing-System des Kunden war eine Anforderung.

Kein Data Analytics IBM Watson

Individualsoftwareentwicklung mit Keras/Tensor Flow anstatt mit IBM Watson

Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben die Lösung letztendlich mit Keras, dem Nachfolger von TensorFlow aus dem Google Brain-Projekt, realisiert. IBM-Watson konnte die Anforderungen nicht abdecken. Grund für uns, HighPots-intern einige generelle Fragen zu IBM-Watson zu diskutieren.

Hier gelangen Sie zu unserer allgemeinen Webseite hinsichtlich unseren Erfahrungen mit IBM als auch mit dessen Produkt Watson. Im gegensatz zu unseren Watson-Projekten haben wir in der Programmierung von Quantencomputer-Simulatoren durchaus auch gute Erfahrungen mit IBM gemacht.

IBM Watson Test

1) – Generelle Zweifel an der Data Analytics Leistungsfähigkeit von IBM Watson

Es mehren sich die Zweifel an Watsons Leistungsfähigkeit. Projekt-Insider verschiedener Unternehmen berichten von hohen Kosten und wenig Nutzen. Vorbehalte gibt es auch mit Blick auf die Sicherheit der Daten – Stichwort Cloud. Ist das IBM-Watson-Projekt im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit den Marketing-Abteilungen der Fortune-2000-Unternehmen gescheitert bevor sie richtig begonnen hat?

Watson ist eine High-Performance-Applikation, die den Unternehmen bei der Erledigung ihrer Alltagsgeschäfte hilft. Dabei ist Watson deutlich schneller als diejenigen SW-Lösungen, die die meisten Unternehmen aktuell einsetzen. Insofern steigt die Effizienz durch den Einsatz von Watson. Bis dahin also alles in Ordnung. Nach Auffassung der Projektleiter, die die Migration von Watson in den Unternehmen vorangetrieben haben, gibt es jedoch sehr unbefriedigende Punkte.

IBM Watson schlechte KI

a) IBM Watson KI ist so schlecht wie Cortana es war

IBM Watson ist nach Stand der Technik keine Markt-überlegene KI, obwohl die KI-Fähigkeiten vorhanden sein müssen um den hohen Preis zu rechtfertigen; der „IQ“ der Intelligenz steht in keinem Verhältnis zu den Kosten, die Watson mit sich bringt – somit gelingt es den Unternehmen nicht, den ROI in den notwendigen Zeiträumen zu erreichen.

Marketing Data Analytics und Data Mining inklusive Machine Learning und KI geht mit Open Source Produkten und Individualsoftwareentwicklung schneller. Das Standardprodukte im Gegensatz zu Open Source Produkten Einarbeitungs-Zeit, Customizing-Aufwände und bessere Dokumentationen besitzen würden, stimmt im Falle IBM Watson nicht.

IBM Watson hoher Konfigurationsaufwand

b) Sehr hohe Aufwände für Konfiguration von IBM Watson

Der Setup-, Konfigurations- und Customizing-Aufwand von Watson ist enorm (und wenig intuitiv). Dies betrifft sehr viele Bereiche innerhalb der Watrson-Applikation. Datenschutzabteilungen, die Daten gemäß der neuen EU-Datenschutzrichtlinie pseudonymisieren und anonymisieren wollen ebenso wie Wissenschaftler, die beispielsweise komplexe Marketing-Zielgebietsanalysen simulieren und extrapolieren wollen. Die Zweifel bestehen also nicht nur bei den gigantischen Konzernen, sondern auch bei klassischen etablierten mittelständischen Unternehmen.

IBM Watson nicht kompatibel

c) IBM Watson läuft nicht richtig auf IBM Mainframes

Die Aussage „erst macht IBM einen Mainframe-Leasingvertrag mit uns der in gewohnter Manier Millionen pro Jahr kostet, um uns dann ebenfalls Millionen für eine Lösung abzuknöpfen, die kaum mehr auf dem Mainframe läuft“ ist seitens der Entscheider ebenfalls häufig zu hören.

IBM Mitarbeiter unzufrieden mit Watson

Fazit Frage 1: Zweifel an Watsons Leistungsfähigkeit bei der Marketingautomation

Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und IBM für gescheitert zu erklären, ist zu früh. Dennoch werden die Unternehmenskunden von IBM die Lösungen und Preise von IBM zukünftig intensiver prüfen.

Das Vertrauen in die Marke IBM ist branchenübergreifend gesunken. Dies hat zur Folge, dass sich IBM durch seine Marke mittlerweile weniger vom Wettbewerb abhebt und somit wieder in den Preiskampf mit in den Branchen weniger bekannten Anbietern konkurrieren wird.

Dies sind große Chancen für kleinere Unternehmen, die teilweise hervorragende Lösungen mit sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis haben, aber auch für die anderen datengetriebenen Konzerne im Silicon Valley.

Amazon beispielsweise investiert aktuell ebenfalls in Branchen, die bisweilen IBM vorbehalten waren, – die aktuelle Situation zwischen IBM und deren Kunden wird Amazon sicher nicht schaden.

Mitarbeiter bei IBM selbst sprechen derzeit unter vorgehaltener Hand über das „zu progressive“ interne Marketing, dass Watson zu früh als KI angepriesen hätte.

IBM Watson scheitert?

2) – IBM’s Hoffungen mit Watson

IBM erhofft sich mit Watson gerade von den Top-Konzernen ein gutes Geschäft. Bei der Zusammenarbeit beispielsweise mit Versicherungen und Banken blickt IBM auf eine lange Historie zurück, viele Versicherer sind seit Jahrzehnten treue Nutzer der IBM-Großrechner. Doch wo liegen aktuell die größten Schwierigkeiten von Watson?

IBM Watson chatbot

Fazit Geschäftsmodell IBM Watson

Die meisten Versicherungskonzerne, die Mainframes einsetzen, haben langjährige Leasing- und Wartungsverträge mit IBM. Die Kommunikation in diesem Bereich wird sich nicht verändern.

Das Geschäftsmodell von IBM war unter anderen, die Unternehmen in die IBM-Cloud zu bringen. Das Verkaufsargument für den Wechsel in die Cloud war beispielsweise auch Watson.

Die Konzerne, die ihre Applikationen sukzessive in die IBM-Cloud migrieren, benötigen somit Jahr für Jahr weniger Rechenpower und somit irgendwann keine leistungsstarken Mainframes mehr. Die Reduktion im Mainframe-Geschäft sollte den Mehreinnahmen im Cloudgeschäft gegenüber stehen, – so war voraussichtlich die Kalkulation von IBM.

Wenn das Cloudgeschäft jedoch nicht anläuft, weil Watson als Argument nicht zieht, geht diese Kalkulation nicht mehr auf. Auch könnte sich Blockchain oder verteilte Micro-Services zu einer ernsten Gefahr für viele Geschäftsbereiche bei IBM entwickeln; denn was wäre, wenn die Versicherungsunternehmen dadurch die eigene Rechenkapazität reduzieren und weltweit verteilen (Stichwort Smart Contracting)?

IBM Watson Unternehmen

3) Wie wichtig war das Marketing bei IBM Watson?

Laut Aussagen vieler IBM-Vertriebsmitarbeiter hatte das geniale Marketing den Verkauf von Watson unterstützt. Die Vertriebsmitarbeiter/innen haben Watson im guten Glauben an die eigenen Marketingaussagen verkauft. Der Vertrieb wurde von den Negativ-Nachrichten selbst überrascht und war am Ende somit mit dem Marketing und der ganzen Positionierung des Produkts unzufrieden. Aktuell laufen lt. Aussagen von IBM-Vertriebsmitarbeitern jedoch schon interne Maßnahmen, den IBM-Vertrieb neu „einzustellen“. IBM muss nun Millionen in Marketing und Vertrieb investieren, um den Schaden wieder gut zu machen; die negativen Google-Suchmaschinenergebnisse und Kritiken in sozialen Netzwerken müssen durch positive Marketingbotschaften auf die hinteren Ränge verdrängt werden. Das Marketing ist daher aktuell gefordert und sehr wichtig.

IBM Watson Consulting Frankfurt

4) Die größten Potentiale von IBM Watson

Hat IBM mit Watson noch Chancen auf den Durchbruch?

Ist es zu früh, sich als IBM-Unternehmenskunde von IBM-Watson abzuwenden?

Laut Aussagen vieler IBM-Vertriebsmitarbeiter hatte das geniale Marketing den Verkauf von Watson unterstützt. Die Vertriebsmitarbeiter/innen haben Watson im guten Glauben an die eigenen Marketingaussagen verkauft. Der Vertrieb wurde von den Negativ-Nachrichten selbst überrascht und war am Ende somit mit dem Marketing und der ganzen Positionierung des Produkts unzufrieden.

Aktuell laufen lt. Aussagen von IBM-Vertriebsmitarbeitern jedoch schon interne Maßnahmen, den IBM-Vertrieb neu „einzustellen“. IBM muss nun Millionen in Marketing und Vertrieb investieren, um den Schaden wieder gut zu machen; die negativen Google-Suchmaschinenergebnisse und Kritiken in sozialen Netzwerken müssen durch positive Marketingbotschaften auf die hinteren Ränge verdrängt werden. Das Marketing ist daher aktuell gefordert und sehr wichtig.

IBM Watson Dienstleistung Frankfurt

4) Fazit mögliche Potentiale von IBM Watson

Die IBM-Watson-Unternehmenskunden hätten ihre eigene Loyalität zu IBM schon lange überdenken müssen, – nicht erst seit Watson. Watson ist lediglich ein gutes Beispiel dafür, das Loyalität im Wirtschaftsleben nicht angebracht ist.

Viele IBM-Wettbewerber bieten schon seit vielen Jahren in zahlreichen Geschäftsfeldern vergleichbare Lösungen zu günstigeren Preisen an. Auch verliert das Verkaufsargument von IBM hinsichtlich der hohen Integrationstiefe und Verzahnung der IBM-Produkte untereinander im Zeitalter von webbasierten ortsunabhängigen Applikationen und Services an Bedeutung.

Die meisten Unternehmen mit denen wir bei HighPots zusammenarbeiten nutzen zwischen 10% und 15% der IBM-Produktintegrationsmöglichkeiten. Die häufig realisierten Produktintegrationen bei den IBM-Unternehmenskunden hätten ohne den Zukauf teurer Schnittstellenmodule leicht selbst entwickelt werden können. In vielen Fällen sind tiefe starre Serviceverzahnungen sogar nachteilig.

Unternehmen SW-Entwicklung Datenanalysen Anforderungsmanagement

Dienstleistungen für Data Mining, maschinelles Lernen und Regressionsanalysen

Wir unterstützen Sie in F&E-Projekten oder auch im Daily Business durch hochwertige Technologie-Dienstleistungen. Unsere Kernbereiche sind neben dem Anforderungsmanagement / Requirements Engineering auch Softwareentwicklung und Data Mining / Data Analytics sowie Maschinelles Lernen.

Ihr Vertrauen ist uns wichtig

Was dürfen wir tun, um Ihr Vertrauen zu gewinnen? Wir geben unseren Kunden Zugriff auf unsere Referenzkunden.

Unsere Kunden sind mittelständische Unternehmen ebenso wie Großunternehmen oder Konzerne. Wir haben Expertisen in vielen Branchen und es gibt HighPots schon seit fast 30 Jahren auf dem Markt.

Gerne zeigen wir Ihnen auch zusammen mit unseren Kunden die von uns entwickelten Produkte und Lösungen. Und beschreiben unsere Rollen und erfolgreich absolvierte Aufgaben in diesen Projekten. Auf der Webseite Über HighPots erfahren Sie ausführlich wer wir sind und woher wir kommen.

Wir gehen transparent mit den Preisen für unsere Dienstleistungen um.  Ebenfalls bekommen unsere Kunden permanenten Zugriff auf unsere Mitarbeiter. Ungeachtet an welchen Orten diese Arbeiten. Ob bei Ihnen vor Ort oder Remote. Wir haben diesen Zugriff für unsere Kunden durch One-Klick-Videokonferenz-Verbindungen aufgrund des verschärften EU Arbeitnehmer-Überlassungsgesetzes eingeführt (EU ANÜ).

Wenn Sie eine Idee haben, was wir bei HighPots sonst noch tun können, um Ihr Vertrauen zu gewinnen, lassen Sie es uns wissen.